Betriebshaftpflichtversicherung
Was so alles passieren kann, Beispiele aus unseren Schadenakten
Flexarbeiten
Glatteis
Wasserschaden
Lebensmittelvergiftung
Ölwechsel
Beschichtung einer Treppenanlage
Gefährliche Bakterien
Kurzschluß
Mangelhaftes Treppengeländer
Beinverletzung
Ausrutschen
Verunreinigter Bach
Eine Treppenbaufirma montiert ein Geländer beim Kunden.Bei Flexarbeiten kommt es zum Funkenflug. Dabei werden nicht ausreichend abgedeckte Fensterscheiben beschädigt. Der Auftraggeber verlangt die Austauschkosten der Fenster in Höhe von EUR 12.000.
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Wegen Glatteis stürzt ein Restaurantkunde auf dem betriebseigenen Parkplatz und erleidet einen komplizierten Hüftgelenksbruch. Er bleibt für längere Zeit arbeitsunfähig. Wegen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht verlangt der Geschäftsmann vom Hotelier EUR 40.000 Schmerzensgeld und Verdienstausfall in Höhe von EUR 150.000. Der Krankenversicherer des Verletzen möchte Ersatz seiner Heilbehandlungskosten von EUR 120.000.
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Ein Parkettleger bohrt beim Anbringen der Randleisten versehentlich eine Heizungsleitung an. Da der Schaden nicht gleich bemerkt wird, entsteht in der darunterliegenden Wohnung ein Wasserschaden an der Decke. Die Reparatur der Leitung sowie die Malerarbeiten in der Wohnung von insgesamt EUR 2.500 werden dem Verursacher in Rechnung gestellt.
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Der Gast eines Speiserestaurants erleidet eine Lebensmittelvergiftung durch verdorbene Pilze. Die Krankenkasse verlangt Ersatz der Arzt- und Medikamentenkosten (EUR 350), und der Arbeitgeber des Gastes macht Lohnausfall für eine Woche Arbeitsunfähigkeit geltend (EUR 1.800). Zudem steht dem Gast noch ein Schmerzensgeld von EUR 1.200 zu.
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Bei einem Ölwechsel zieht ein Mitarbeiter der Kfz-Werkstätte die Ölablassschraube nicht korrekt fest. Durch den Verlust des Öls erleidet das Fahrzeug innerhalb kurzer Frist einen Motorschaden. Die Austauschkosten des Motors belaufen sich auf EUR 5.500.
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Ein Lackierbetrieb beschichtet auf seinem Hof eine große Treppenanlage. Durch starken Wind werden Lackpartikel auf das benachbarte Grundstück eines Autohauses getragen. Diverse Fahrzeuge, auf denen sich die Lackpartikel abgesetzt haben, müssen poliert bzw. zum Teil neu lackiert werden. Die Schadenhöhe beträgt EUR 12.000.
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Ein Hersteller von Futtermitteln liefert Futter aus, das teilweise mit gefährlichen Bakterien verseucht ist. Bei den Abnehmern in der Landwirtschaft kommt es zu einem Massensterben von Schweinen. Die Geschädigten verlangen insgesamt EUR 332.000
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Der Mitarbeiter eines Elektroinstallationsbetriebes schließt Leitungen falsch an. In der Folge kommt es zu einem Kurzschluß mit Entzündung von Funken und einem daraus resultierenden Brand. Der Auftraggeber verlangt Ersatz des Gebäudeschadens von EUR 160.000 und macht zusätzlich Mietausfall in Höhe EUR 15.000 geltend.
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Ein Schreiner fertigt ein mangelhaftes Treppengeländer an. Ein spielendes Kind verletzt sich schwer, als das Geländer an der schadhaften Stelle bricht. Es wird auf Dauer einen Rollstuhl nutzen müssen. Die Eltern verlangen für ihr Kind Schmerzensgeld, Kostenersatz für den Umbau einer behindertengerechten Wohnung und Mehraufwendungen für die Betreuung und Pflege des Kindes. Die Krankenkasse macht Ersatz ihrer Heilbehandlungskosten geltend. Ein Schaden von insgesamt EUR 950.000.
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Der Mitarbeiter einer Holzhandlung transportiert Holzpaletten mit dem Gabelstapler. Dabei übersieht er einen aus einer Tür heraustretenden Kunden und fährt ihn an. Der Kunde verletzt sich am Bein und verlangt Schmerzensgeld und Ersatz seiner teuren Designerhose, Schadenhöhe insgesamt EUR 2.000.
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Der nicht durch Seil gesicherte Mitarbeiter eines Dachdeckerbetriebs rutscht versehentlich von einem Holzbalken ab, fällt 9 Meter tief auf einen Betonboden und wird tödlich verletzt. Mit dem Vorwurf, es seien Unfallverhütungsvorschriften verletzt worden, verlangt die Berufsgenossenschaft Ersatz der Unfallrente von monatlich EUR 1.800, die sie an die Hinterbliebenen zahlt.
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Mitarbeiter eines Bauunternehmens führen Erdarbeiten durch. Dabei wird ein angrenzender Bach verunreinigt. Es kommt zu einem Fischsterben in einem naheliegenden Forellenzuchtbetrieb. Ein Schaden in Höhe von EUR 28.000.
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