Alternative Medizin und Schulmedizin sind bei uns gleichberechtigt
Für uns ist wichtig, dass Krankheiten geheilt werden und die anfallenden Behandlungskosten unsere Kunden nicht belasten.

Wir leisten für alle Therapieformen, die im Hufeland-Leistungsverzeichnis aufgelistet sind. Außerdem erstatten wir alle Leistungen, die im Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH 1985) enthalten sind. Hier erfahren Sie mehr über ausgewählte biologische Therapieformen.
Heilkunde auf natürlicher Basis
Auch biologische Therapien beginnen mit der Diagnose
Augendiagnostik
Akupunktur
Thermotherapie
Chirotherapie
Anthroposophische Medizin
Eigenbluttherapie
Homöopathische Medizin
Neuraltherapie
Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
Heilkunde auf natürlicher Basis
Viele Krankheiten kommen und gehen von ganz allein. Die biologische Medizin bezieht die Selbstheilungskräfte ein, die einen kranken Menschen wieder gesund werden lassen. Sie basiert auf oft jahrhundertelanger Erfahrung und nutzt naturgegebene Mittel.
Allerdings ist nicht jede Therapie sinnvoll, die als "natürlich" bezeichnet wird. Die Kosten für Therapien, die sich nicht bewährt haben und keinen Heilerfolg versprechen, werden folglich auch nicht ersetzt.
Informieren Sie sich, um hinsichtlich der Kostenerstattung sicher zu sein. Fragen Sie einfach Ihren Behandler, ob die geplante biologische Therapie im Hufeland-Leistungsverzeichnis oder im Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker enthalten ist.
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Auch biologische Therapien beginnen mit der Diagnose
Um eine ganzheitliche Diagnose zu erhalten, nutzt die biologische Medizin zur Ergänzung der üblichen Diagnostik auch Verfahren, die in der Schulmedizin nicht angewandt werden.
Ausschließlich von naturheilkundlich tätigen Behandlern angewandte Diagnoseverfahren sind beispielsweise
bioelektrische Funktionsdiagnostik
Elektroneuraldiagnostik
Enzymdiagnostik
Kirlian-Fotografie
Segmentdiagnostik
Thermoregulationsdiagnostik
Zungendiagnostik
Neuraltherapie
Überlegungen und Erfahrungen zu Diagnoseverfahren, die von der Schulmedizin nicht angewandt werden, erläutern folgende Beispiele.
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Augendiagnostik
Die Augendiagnostik (Irisdiagnostik) beruht auf dem Grundgedanken, daß das Auge ebenso ein Spiegel des Körpers sei wie ein Spiegel der Seele. Demzufolge sei der ganze Körper in der Iris repräsentiert.
Erkrankungen oder Funktionsstörungen innerer Organe spiegeln sich demzufolge in Form spezieller Zeichen, Verfärbungen und Strukturveränderungen in der Iris wider.
Die Augendiagnostik gibt einem geschulten und erfahrenen Behandler Hinweise auf Zusammenhänge der verschiedenen Organe und auf therapeutische Ansatzmöglichkeiten.
Heute ist die Irisdiagnostik weit verbreitet. Sie wird von darin ausgebildeten Ärzten und Heilpraktikern durchgeführt.
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Akupunktur
Zu den ältesten und am weitesten verbreiteten Heilmethoden der Welt zählt die Akupunktur. Die früheste Beschreibung stammt aus dem Jahr 1127 vor Christus. Diese Heilmethode geht davon aus, daß im menschlichen Körper Energieflüsse stattfinden, die durch Reizung beeinflußbar sind.
Verteilt auf 12 Hauptmeridiane, sind auf der Hautoberfläche über 700 Akupunkturpunkte festgelegt. Die Reizung der Akupunkturpunkte erfolgt durch Einstiche. Durch Elektrostimulation oder Injektion von Arzneimitteln kann die Reizung verstärkt werden. Bei Kindern und empfindlichen Erwachsenen ist die Reizung auch durch den „sanften Laserstrahl“ möglich.
Eine Variante ist die Reizung der Akupunkturpunkte durch Druck und Massage (Akupressur).
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Thermotherapie
Wärme - und Kältetherapien sind sinnvolle und nebenwirkungsarme Reizbehandlungen, mit denen auf gestörte Funktionen des Körpers Einfluß genommen wird. In einfacher Anwendungsform sind diese Therapien auch als Hausmittel verbreitet.
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Chirotherapie
Heilen durch Handgriffe an Wirbelsäule und Gelenken – die heutige Chiropraktik – ist in vielen Kulturen bekannt.
Bei der Chiropraktik wird verspannte Muskulatur durch gezielte Handgriffe gelockert oder einzelne Wirbel werden in ihre Ausgangslage zurückgeführt.
Chirotherapie kann Rückenschmerzen lindern und helfen, wenn die Beweglichkeit des Rückens und der Glieder eingeschränkt ist. Sie kann Kopfschmerzen mildern und beseitigen, deren Ursache die Halswirbelsäule ist.
Dabei ist zu beachten, daß nur sehr gut geschulte und ausgebildete Therapeuten in der Lage sind, den Nutzen und das Risiko einer solchen Therapie abzuschätzen.
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Anthroposophische Medizin
Die anthroposophische Medizin versteht sich nicht als Gegensatz, sondern als Erweiterung der Schulmedizin. Sie wird von Ärzten angewandt, die sich über die Medizin hinaus auch mit der anthroposophischen Geisteswissenschaft beschäftigt haben.
In der anthroposophischen Vorstellung wird Krankheit als positive Möglichkeit für Körper, Seele und Geist gesehen, um durch ihre Überwindung zu neuen Kräften und Fähigkeiten zu gelangen.
Als komplettes Medizinsystem kennt die Anthroposophie für jedes Ungleichgewicht eine ausgleichende Komponente. Besonders in der Kinderheilkunde wird über erstaunliche Erfolge berichtet.
Behandlungsgrundlage der anthroposophischen Medizin sind Medikamente. Dabei handelt es sich um homöopathische Einzelmittel, um in speziellen Verfahren gewonnene Pflanzenmittel und um Mittel, die aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt sind. Die Therapien, zu denen oft auch eine bestimmte Ernährungsweise gehört, beruhen ausschließlich auf langjähriger Erfahrung.
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Eigenbluttherapie
Den Patienten wird Venenblut entnommen und sofort wieder injiziert. Dadurch lassen sich viele Krankheiten behandeln.
Die Wirkungsweise ist ähnlich wie bei einer Impfung. Bei einer Impfung wird der Körper durch Konfrontation mit abgeschwächten Krankheitserregern zur vorbeugenden Bildung von Abwehrstoffen angeregt.
Demgegenüber soll bei der Eigenblutbehandlung der körpereigene Stoff den Organismus sofort zur verstärkten Abwehrreaktion reizen und eine vegetative Umstimmung auslösen.
Unter bestimmten Umständen werden dem entnommenen Blut ein örtliches Betäubungsmittel oder bestimmte Pflanzenextrakte zugesetzt. Eine weitere Variante ist die Verdünnung des entnommenen Blutes nach homöopathischen Regeln.
Anwendung findet die Eigenbluttherapie insbesondere bei
chronischen Erkrankungen der Haut
Allergien
Ekzemen
Virusinfektionen
verzögerter Rekonvaleszenz
Rheuma
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Homöopathische Medizin
Das medizinische Konzept beruht auf der Erkenntnis, daß die gleichen Stoffe, die Krankheiten verursachen, diese auch heilen können. Zum Beispiel kann ein Mittel, das Fieber hervorruft, auch Fieber senken. Diagnostik und Therapie berücksichtigen nicht nur krankheitsbedingte Symptome, sondern sämtliche Bereiche. Die Homöopathie sieht den Menschen ganzheitlich. Man nennt sie auch "Individualtherapie". Es kann nämlich sein, daß mehrere Menschen an der gleichen Krankheit leiden und jeder eine andere Arznei braucht, auf die er anspricht. Um das jeweils richtige Mittel auswählen zu können, ist der Therapeut auf die geduldige Mithilfe des Patienten angewiesen. Oft ist eine längere Zeitspanne erforderlich, um das richtige Arzneimittel herauszufinden. Wenn es gefunden ist, kann die heilende Wirkung sehr schnell einsetzen. Die Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln beginnt mit sehr geringen Dosierungen, die langsam erhöht werden. Durch die Behandlung mit sehr geringen Substanzmengen kann die Gefahr toxischer Nebenwirkungen praktisch ausgeschlossen werden.
Anwendungsgebiete der Homöopathie sind
rheumatische Erkrankungen
akute Infektionskrankheiten und Infektanfälligkeit
Abwehrschwäche psychosomatische Erkrankungen
Allergien
Asthma bronchiale
chronische innere Krankheiten
Kreislaufbeschwerden
gynäkologische Erkrankungen
Hauterkrankungen
akute Erkrankungen im Säuglings- und Kindesalter
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Neuraltherapie
Sie unterscheidet zwischen der Segment- und der Störfeldtheorie.
Die Segmenttheorie geht davon aus, daß jeweils ein Körperabschnitt durch einen gemeinsamen Nervenstrang versorgt wird und bestimmte Hautareale durch Nervenbahnen mit inneren Organen verbunden sind.
Nach der Störfeldtheorie sendet ein krankhafter Prozeß innerhalb eines Organs störende Impulse aus, die auf andere Organe wirken. Als Ursache solcher Störungen gelten auch Verletzungen, Entzündungen und Narben.
Der Körper kann solche Störungen eine Zeitlang ausgleichen –dauern sie zu lange, können schmerzhafte Leiden die Folge sein.
Der Störfeldtheorie zufolge können chronische Erkrankungen eines Körperteils ihre Ursache in ganz anderen Bereichen haben. Eine langwierige Suche kann deshalb erforderlich sein, um die Störfelder herauszufinden.
Die Behandlung erfolgt durch Einstiche – ähnlich der Akupunktur – bei gleichzeitiger Injektion eines Betäubungsmittels. Heute gilt Lidocain als wirksamstes Mittel mit den geringsten Nebenwirkungen.
Die Neuraltherapie nach Huneke wird auch von der etablierten Medizin eingesetzt, vor allem bei Schmerzen des Bewegungsapparates und bei Weichteilrheumatismus. Sie ist erfolgreich bei Neuralgien und Kopfschmerzen aller Art und kann so helfen, den Schmerzmittelverbrauch zu senken.
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Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
Die Natur ist das Fundament der Medizin. Pflanzenheilkunde ist die älteste Art, Krankheiten zu behandeln. Durch Beobachtung und Erfahrung vieler Generationen wurde herausgefunden, durch welche Dosierungen sich heilende von giftigen Wirkungen unterscheiden. Bis heute sind der Medizin rund 3.000 Pflanzen mit heilender Wirkung bekannt.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde klar, daß die Wirkung einer Pflanze mehr sein kann als die der Summe ihrer Inhaltsstoffe. Bei einer ganzen Reihe von Einzelfällen gibt es das noch ungeklärte Phänomen, daß isolierte Substanzen anders wirken als ein Auszug aus der ganzen Pflanze.
Diese Erkenntnisse führten zur Pflanzenheilkunde, wie wir sie heute kennen. Sie verwendet zur Behandlung nur rein pflanzliche Arzneimittel – im Gegensatz zu chemisch-synthetisch hergestellten Arzneimitteln.
Pflanzliche Arznei wird verwendet
zur Linderung von Beschwerden
bei funktionellen Störungen
bei chronischen Erkrankungen
zur Aktivierung des körpereigenen Abwehrsystems
zur Vorbeugung
bei psychischen Beschwerden
Sie dient auch zur Behandlung von Erkrankungen bzw. Störungen
der Atmungsorgane
der Verdauungsorgane
der Harnwege
der Haut
des Bewegungsapparates
des Herz-Kreislauf-Systems
des Hormonhaushaltes
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